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Markus Kobelt

Gamechanger® - So wird die Brombeerkultur ganz einfach

Rubus fruticosus Brombeere Primocane BrombeerenBetrachtet man die verkauften Pflanzen im Hausgartenmarkt, so machen Brombeeren nur ca. 15–20 % der gesamten Rubusverkäufe aus. Dafür gibt es viele Gründe. Die Dominanz der Himbeeren erklärt sich auch aus der Vereinfachung der Kultur durch das Aufkommen der Herbsthimbeeren. Genau dieses Ereignis, diesen Gamechanger®, bereiten wir mit einer neuen Brombeerfamilie für 2027 vor.

Zusammenfassung

Brombeeren spielen im Hausgartenmarkt trotz ihres hohen Ertragspotenzials bislang nur eine untergeordnete Rolle und erreichen lediglich etwa 15–20 % der Rubusverkäufe. Innerhalb der Rubusbeeren dominieren klar die Himbeeren, was sich sowohl im Hausgarten- als auch im Erwerbsanbau zeigt. Hauptgrund für diese Dominanz ist weniger das bevorzugte Himbeeraroma und schon gar nicht die (eher nicht vorhandene) Robustheit der Himbeeren, sondern die starke Vereinfachung der Kultur durch die Einführung der Herbsthimbeeren. Diese erlauben einen radikalen, einfachen Schnitt und tragen zuverlässig an einjährigen Trieben.

Brombeeren hingegen gelten als platzintensiv, geschmacklich inkonsistent und kulturtechnisch aufwendiger, insbesondere durch die Fruchtbildung am zweijährigen Holz bei klassischen Sorten. Historisch verstärkt wurde dieses Image durch frühe, qualitativ schwache, ausgesprochen saure und bittere dornenlose Sorten. immerhin liefern Brombeeren pro Pflanze deutlich höhere Erträge als Himbeeren, was im Marktvergleich jedoch kaum berücksichtigt wird.

Mit der neuen Gamechanger®-Brombeerfamilie verfolgt Lubera einen ähnlichen Ansatz wie einst mit Autumn Bliss bei den Himbeeren: Dornenlose Herbstbrombeeren, die an diesjährigen Trieben fruchten, kompakt wachsen, konsistente süsse Früchte liefern und eine einfache Kulturführung ermöglichen. Ab 2027 sollen diese neue Brombeergeneration verfügbar sein und das Brombeersortiment grundlegend vereinfachen und neu positionieren. Wir gehen davon aus, dass sich mit den Gamechanger® Sorten nicht nur der Absatz der Herbstbrombeeren deutlich vergrössern wird, sondern dass die Nachfrage nach Gartenbrombeeren insgesamt stark zunimmt (nicht zuletzt dank der kleineren Pflanzabstände)

Brombeeren vs. Himbeeren im Hausgartenmarkt

Die absolute Dominanz der Rubus-Beeren (im angelsächsischen Raum werden sie auch Caneberries oder Brambles genannt) haben wir bereits in einem früheren Artikel dargestellt (link); aber die Zahlen sind so eindrücklich, dass ich sie hier nicht vorenthalten will.

Grafik, Verkaufte Beerenpflanzen nach Gruppen, Beerenobst, Rubus

Grafik: Dominanz der Rubus-Beeren - Prozentuale Verteilung verkaufter Pflanzen nach Gruppen

Ebenso eindeutig sieht das Resultat mindestens bei unserem Zahlenmaterial (Pflanzenverkäufe über 2 Jahre bei Lubera.com) aus, wenn wir innerhalb der Rubusbeeren den Vergleich anstellen: 86,7 % Himbeeren vs. 13,3 % Brombeeren. Ein kleiner Tipp: ich sehe häufig, dass in Mixangeboten die Brombeerne eher übergewichtet werden.

Übrigens stimmt diese Reihenfolge auch im Erwerbsanbau, wo Brombeeren deutlich hinter den Himbeeren liegen.

Warum Brombeeren deutlich seltener gepflanzt werden

Warum werden so viel weniger Brombeeren als Himbeeren nachgefragt und gepflanzt? Dafür lassen sich leicht die wichtigsten Gründe aufzählen:

  • Grössere Pflanzen, grösserer Platzbedarf:
    Brombeeren werden grösser als Himbeeren und brauchen mehr Platz: Pflanzabstand 1–2 m. Aufgrund der grösseren Krone und der längeren Triebe produzieren sie auch 2–3× mehr Früchte pro Pflanze. Würde man dies in den Vergleich einrechnen und die Beliebtheit der Früchte aufgrund der erzielten Ernteerträge bewerten, so wäre man bei einem Anteil von 30–40 % Brombeeren.
  • Das Aroma ist zwar komplexer als bei Himbeeren, aber geschmacklich zu wenig süss
  • Fehlende Konsistenz der Fruchtqualität und des Fruchtgeschmacks:
    Mal erwischt man eine sehr süsse Beere, mal ist sie fast ungeniessbar sauer.
  • Schlechtes Image aufgrund der ersten dornenlosen Sorten wie Thornfree und Black Satin

Die Dominanz der Himbeeren: auf den ersten Blick überraschend

Wenn man die Probleme in der Kultur betrachtet, ist die Dominanz der Himbeeren eher kontraintuitiv. Himbeeren sind in der Kultur und bei ihren Bodenansprüchen deutlich anspruchsvoller als Brombeeren. Nicht umsonst gilt ja die Regel, dass man bei einem Ausfall der Himbeerkultur in einem bestehenden Gerüst am einfachsten Brombeeren nachpflanzt – Himbeeren würden fast sicher nicht mehr funktionieren.

Auf der anderen Seite gibt es die Frostanfälligkeit der zweijährigen Brombeerruten, die das Pendel eher wieder in Richtung Himbeeren ausschlagen lässt. Die weiteren Gründe für die Übermacht der Himbeeren spiegeln (sozusagen im Negativabdruck) die Gründe für die geringere Bedeutung der Brombeeren:

Himbeeren werden:

  • näher und mit mehr Pflanzen gepflanzt
  • sind im Durchschnitt süsser
  • haben eine konsistentere Fruchtqualität als Brombeeren, was auch mit dem einfacher zu bestimmenden Pflückzeitpunkt zusammenhängen mag

Himbeeren sind vor allem einfacher – dank Herbsthimbeeren

Trotz der relativ hohen Ansprüche an den Boden gelten Himbeeren als einfach. Entscheidend für dieses Image ist die grosse Verbreitung der Herbsthimbeeren, die den Schnitt vereinfachen: Einfach jeden Februar runterschneiden, dann gibt es auf jeden Fall Früchte. Neben dem Schnitt wird auch die Kultur vereinfacht, da nur diesjährige Triebe für den Ertrag verantwortlich sind. Die Ruten müssen also nicht einen Winter überleben.

Ein genauerer Blick auf die Himbeeren: Welche Himbeeren werden am stärksten nachgefragt?

Auch hier sind die Zahlen wieder mehr als eindeutig.

Grafik, Verkaufszahlen, Sommerhimbeeren, Herbsthimbeeren

Grafik: Sommerhimbeeren vs. Herbsthimbeeren – Sommerhimbeeren 24,5 %, Herbsthimbeeren 75,5 %

Die Sommerhimbeeren sind nur noch für einen Viertel der Verkäufe im Hausgartenmarkt verantwortlich. Der eigentliche Gamechanger bei den Himbeeren war das Aufkommend er Herbsthimbeeren. Sie bringen einen mit Sommerhimbeeren vergleichbaren Ertrag, unterdessen häufig sogar in besserer Qualität als Sommerhimbeeren und über eine lange Zeit (aktuell beginnen die frühesten Herbsthimbeeren schon Anfang Juli). Vor allem aber sind Herbsthimbeeren viel einfacher zu kultivieren; das für Hobbygärtner manchmal fast chaotisch anmutende Durcheinander von 2jährigen Tragruten und diesjährigen Neuruten entfällt; der Schnitt, die Angstdisziplin vieler Gartenbesitzer, wird kinderleicht: alle Triebe werden im Februar auf 5-10 cm zurückgeschnitten.

Der Blick zurück: Wann und wie genau hat sich die Nachfrage nach Himbeerpflanzen Richtung Herbsthimbeeren verschoben?

Der Blick zurück macht klar, wie stark und in welche Richtung sich der Himbeermarkt in ‘nur’ 50 Jahren verändert hat. In einem Fachbuch, das den Stand der Beerenzüchtung 1975 beschreibt (Advances in Fruit Breeding, ed. by Jules Janick and James N. Moore), ist den Herbsthimbeeren nicht einmal eine ganze Spalte gewidmet, und der Abschnitt beginnt mit dem vielsagenden Satz:

"The full potential of the fall-bearing characteristic has not been investigated."

Zwar wurden schon seit dem 19. Jahrhundert in natürlichen Populationen der europäischen Rubus idaeus und der amerikanischen Rubus strigosus immer mal einige wenige Herbstträger beobachtet und beschrieben, aber meistens fruchteten sie nur an der Spitze der diesjährigen Ruten, viel zu spät und nur mit kleinen Beeren. Die einzige Herbstträgersorte mit vernünftiger Beerengrösse, aber ebenfalls viel zu später Reifezeit war Lloyd George, sie wurde denn auch fast ausschliesslich als Sommerhimbeere verkauft (ab 1920). Diese Sorte wurde sehr häufig in der Züchtung benutzt und findet sich im Stammbaum von knapp 70 % der modernen Sorten.

Richtig ins Bewusstsein des Marktes kamen Herbsthimbeeren erst mit der Einführung von Heritage (Geneva, New York, 1969) und Zeva Herbsternte (Eidgenössische Forschungsanstalt, Schweiz, Kobel und Schütz 1963), wobei Heritage aufgrund der späteren Reifezeit eher in südlichen Ländern angenommen wurde, die frühere Zeva Herbsternte insbesondere im DACH-Raum. Im Hausgartenmarkt mögen diese Sorten bis in die 80er Jahre 20–30 % Marktanteil erreicht haben.

Endgültig änderte sich die Situation mit der Einführung der in East Malling gezüchteten Sorte Autumn Bliss (Züchterin Elisabeth Keep, 1983), die sich Mitte bis Ende der 80er-Jahre durchzusetzen begann. Bei dieser Sorte waren nicht nur die Herbstträgergene der Rubus Hauptarten (der europäischen Rubus idaeus und der amerikanischen Rubus strigosus), sondern auch ganz andere Rubus Arten verwendet worden, insbesondere die extrem frühreifende und fast schon staudenartige Rubus arcticus (ebenfalls Blüten an den diesjährigen Trieben). Nur diese Einzüchtung machte eine nochmalige Verfrühung des Erntebeginns auf Anfang August möglich.

Ich arbeitete zu dieser Zeit an der Eidgenössischen Forschungsanstalt in Wädenswil (als Praktikant) und hörte das Gerücht von den neuen Wunderhimbeeren 1988, als beim Pausenkaffee davon geredet wurde, Hansjörg Häberli (der Gründer der Beerenpflanzenfirma Häberli) habe von einer Sorte berichtet, die die Himbeerwelt grundsätzlich verändern werde.

Und siehe da: Mit der Einführung der Autumn Bliss veränderten sich die Marktverhältnisse tatsächlich. Ende der 90er-Jahre waren nur noch ca. ein Drittel der verkauften Pflanzen Sommerhimbeeren, 60–70 % Herbsthimbeeren…

Natürlich hat sich seither nochmals sehr viel verändert. Herbsthimbeeren sind extrem vielfältig geworden, die Fruchtgrösse hat sich fast verdreifacht, die Diversität der Farben, Formen und Wuchstypen hat zugenommen. Lowberry® Zwerghimbeeren, Twotimer®-Himbeeren wurden erfunden, die neben dem Herbstertrag auch einen Sommerertrag an den zweijährigen Ruten bringen können.

Aber im Hausgarten beruht die Dominanz der Herbstträger (deren Ernte aber unterdessen schon ab Juli/August beginnt) darauf,  dass ihre Kultur viel einfacher ist als bei Sommerhimbeeren – ohne dass man zu viele Kompromisse bei der Qualität und beim Ertrag eingehen muss.

Was waren die Gründe für den durchschlagenden Erfolg von Autumn Bliss?

  • Reife Früchte ab Anfang August, daher fast überall in Mitteleuropa anbaubar
  • Einfachheit durch einfache Kultur und einfachen Schnitt: einfach Ruten runterhauen
  • Ansprechende Fruchtqualität (Grösse, Geschmack, Zucker), knapp auf dem Niveau der zeitgenössischen Sommersorten
  • Gute Erträge: Dank Verzweigung und einer langen Fruchtungszone an den Ruten Erträge, die ebenfalls knapp an Sommerhimbeeren herankommen
  • Stärker folgernde Reife, was für den Hausgarten und Selbstversorgerbedarf eher ein Vorteil ist

Der Blick nach vorne: Gamechanger® in Black

Bei Lubera Edibles bereiten wir aktuell eine neue Brombeerfamilie vor: die Gamechanger®. Vermutlich wird es über die nächsten Jahre verschiedene Sorten geben, aber starten werden wir 2027 mit einer. Die Lubera-Züchtung arbeitet mit Hochdruck daran, auf der Basis der einzigartigen Genetik weitere Sorten zu entwickeln.

Rubus fruticosus Brombeere Primocane Brombeeren

Bild: eine der neuen Gamecahnger®-Brombeeren

Wir erwarten, dass der Effekt dieser Sorten ähnlich sein wird wie bei Autumn Bliss bei den Himbeeren: Hobbygärtner werden sich fragen, ob es weiterhin Sinn macht, komplizierte klassische Brombeeren mit Früchten im zweiten Jahr zu pflanzen, statt der einfachen neuen Gamechanger®-Sorten. Natürlich beginnt die Fruchtungszeit der klassischen Brombeeren schon Ende Juni (früheste Sorte 'Blackstars Chef®'), aber die mit den Herbstbrombeeren (Primocane-Brombeeren) mögliche Reifezeit von Anfang August bis Ende September reicht für eine gute Ernte mehr als aus.

Warum waren die Herbstbrombeeren bisher nicht wirklich erfolgreich?

Und warum haben sich die ersten Herbstbrombeeren, die es ja seit über 10 Jahren gibt, nicht wirklich durchgesetzt (darin vergleichbar mit Zewa Herbsternte und Heritage bei den Himbeeren? Ganz klar, weil sie zu spät reifen und eine zu schlechte Fruchtqualität bringen. Dazu sind viele der ersten Herbstbrombeeren (wie unsere Direttissima Mont Blanc) noch immer dornig…Dazu kommt: Viele der wichtigsten Zuchtprogramme für Brombeeren liegen in eher südlichen Regionen (Arkansas), im Juli/Anfang August ist es da für die Brombeerernte zu heiss, also bevorzugen sie spätere Reifezeiten bei den Primocane Brombeeren…

Die wichtigsten Eigenschaften der neuen Gamechanger® Brombeeren

  • Züchter: Lubera Züchtungsteam
  • Reife: ab Anfang August bis Ende September. Trotz eines verregneten Julis in Buchs konnte dieser Termin auch im letzten Jahr (2025) eingehalten werden.
  • Pflanzentyp: dornenlose Herbstbrombeere, trägt an den diesjährigen Trieben
  • Schnitt: Gamechanger® werden jedes Jahr im Februar bis auf 10 cm zurückgeschnitten
  • Wuchs: aufrechter, aber automatisch verzweigender Wuchs, 4–6 Triebe, teilweise nochmals verzweigend, Höhe ca. 130–160 cm
  • Fruchtzone: Bereich von 70–150 cm mit Fruchtansätzen, insgesamt bis zu 100–150 Blüten pro Trieb, 400–600 Blüten und Fruchtansätze total, Ertragsvolumen reifer Früchte zwischen 3 und 4 kg
  • Geschmack: konsistent süss-aromatisch, keine sauren Ausnahmen; deutlich süsser als Loch Ness und Navaho, exzellent
  • Fruchtgrösse: 6–8 g, teilweise grösser
  • Pflanzabstand: 50 cm, also nur halb so gross wie bei aufrecht wachsenden Brombeeren, nur ca. 25 % des Pflanzabstands im Vergleich zu halbaufrecht wachsenden Sorten
  • Verfügbarkeit: Grössere Mengen Jungpflanzen sind ab 2027 verfügbar. Der erste Sortenname wird Mitte bis Ende 2026 bekannt gemacht
     

FAQ

  • FAQ 1: Warum sind Brombeeren im Hausgartenmarkt weniger verbreitet als Himbeeren?
    Brombeeren benötigen klassisch mehr Platz, fruchten meist am zweijährigen Holz und liefern häufig eine inkonsistente Fruchtqualität. Im Vergleich dazu wurden Himbeeren durch Herbsthimbeeren kulturtechnisch stark vereinfacht, was ihre Verbreitung deutlich gefördert hat.
     
  • FAQ 2: Sind Brombeeren schwieriger zu kultivieren als Himbeeren?
    Nicht grundsätzlich. Brombeeren sind bodentoleranter und robuster, gelten aber als komplizierter, da viele Sorten zweijährige Ruten über den Winter bringen müssen und mehr Platz beanspruchen.
     
  • FAQ 3: Was unterscheidet Herbstbrombeeren von klassischen Brombeeren?
    Herbstbrombeeren (Primocane-Brombeeren) tragen an den diesjährigen Trieben. Dadurch entfällt die Überwinterung der Ruten, der Schnitt wird stark vereinfacht und die Kultur insgesamt sicherer. Die Ernte der neuen Gamechanger® Sorten beginnt Anfang August.
     
  • FAQ 4: Warum war Autumn Bliss für Himbeeren ein Wendepunkt?
    Autumn Bliss kombinierte frühe Reife, einfache Kulturführung, gute Fruchtqualität und ausreichende Erträge. Damit wurde die Herbsthimbeere erstmals massentauglich für den Hausgartenmarkt.
     
  • FAQ 5: Welche Vorteile bieten die neuen Gamechanger®-Brombeeren?
    Gamechanger®-Brombeeren vereinen dornenlosen Wuchs, kompakte Pflanzen, Fruchtbildung an einjährigen Trieben, konsistent süsse Früchte und hohe Pflanzdichte bei gleichzeitig guten Erträgen und einer frühen Reifezeit ab Anfang August.
     
  • FAQ 6: Ab wann sind Gamechanger®-Brombeeren verfügbar?
    Grössere Mengen an Jungpflanzen sind ab dem Jahr 2027 bei Lubera Edibles erhältlich
     
  • FAQ 7: Ersetzen Herbstbrombeeren klassische Brombeersorten vollständig?
    Tendenziell ja, aber nicht vollständig.  Klassische Brombeeren reifen früher (Blackstars Chef® ab Ende Juni) und bleiben für bestimmte Anwendungen interessant. Für viele Hobbygärtner bieten Herbstbrombeeren jedoch eine deutlich einfachere und verlässlichere Alternative. Herbstbrombeeren werden im Hausgarten die klassischen Brombeeren schnell überholen und auch allgemein Marktanteile für die Brombeeren gewinnen. Immerhin zählen Brombeeren mit ihrer neu erreichten Süsse nicht nur zu den besten, sondern auch (dank Anthocyanen) zu den gesündesten Beerenfrüchten.

Markus Kobelt
Markus Kobelt
Markus Kobelt ist Mitgründer von Lubera Edibles GmbH, darüber hinaus ist er Gründer und Inhaber von Lubera.
Sein "früheres Leben" als Germanistik-Student ist bereits ein Weilchen her. Das Schreiben allerdings liegt Ihm nach wie vor im Blut.

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