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Markus Kobelt

Die Dominanz der Himbeeren und Brombeeren im Beerenmarkt

Himbeeren, Brombeeren, Früchte auf TellerDie Dominanz der Rubus-Beeren (Himbeeren & Brombeeren) im Hausgartenmarkt ist unbestritten, aber noch viel grösser, als man denkt. Daraus ergeben sich viele Folgerungen für die Sortimentsplanung und fürs Marketing. Auch wenn es eine gute Strategie ist, andere Beerenarten und Fruchtarten zu entwickeln und deren Absatz zu fördern, führt kein Weg an den Himbeeren und Brombeeren vorbei, wenn wir den Marktanteil von Beerenpflanzen im Hausgarten insgesamt steigern wollen. Der einzige Weg dazu ist … Innovation, von der Züchtung bis zum Marketing.

Zusammenfassung

Himbeeren und Brombeeren (Rubus) dominieren den Hausgartenmarkt für Beerenpflanzen deutlich stärker, als dies oft wahrgenommen wird. Über zwei Drittel der tatsächlichen Nachfrage entfallen auf Rubus-Arten – eine Dominanz, die sich aus einfacher Kultur, schneller Ertragsbildung, moderaten Bodenansprüchen und hoher Konsumentenakzeptanz erklärt. Trotz strategisch sinnvoller Bemühungen, andere Beerenarten zu fördern, führt kein Weg an Rubus vorbei, wenn der Beerenmarkt insgesamt wachsen soll. Innovation ist dabei der zentrale Hebel.

Als einzige ernsthafte Herausforderin zeigt die Heidelbeere starkes Wachstum, vor allem im Erwerbsanbau. Im Hausgarten jedoch begrenzen Boden-pH, Düngung und die absehbare Abkehr von torfhaltigen Substraten ihr Potenzial. Für Sortimentsplanung und Marketing ergibt sich daraus die Notwendigkeit, Rubus klar von anderen Beerenarten zu differenzieren – insbesondere gegen die Vereinheitlichung durch gemischte CC-Angebote.

Besonders bei Himbeeren ist eine Doppelstrategie sinnvoll: preisattraktive Massenprodukte einerseits und innovative, höherwertige Sorten andererseits. Fortschritte in der Züchtung – grössere Früchte, neue Farben, Twotimer®- und Hybridkonzepte, unterschiedliche Wuchstypen – eröffnen hier kurz bis mittelfristig zusätzliche Marktchancen. Lubera Edibles und die Züchtung von Lubera stellen die besten Jungpflanzen dazu bereit.

Der Marktanteil der Rubus-Beeren

Jedem Leser wird klar sein, dass die Rubus-Beeren den Markt für Beerenpflanzen dominieren. Wir haben die Verkaufszahlen von Lubera.com ausgewertet, die aufgrund einer übers Jahr stabilen Angebots-Zusammensetzung online zustande kommen und deshalb sehr gut geeignet sind, die effektive Nachfrage der Konsumenten (unabhängig von Push-Angeboten und Aktionen) darzustellen. Das Resultat ist doch erstaunlich:

Über 2/3 der verkauften und konkret nachgefragten Beerenpflanzen sind Rubus-Beeren. Keine andere Beerenfamilie kommt auch nur annähernd an diese Dominanz heran.

Grafik, Verkaufte Beerenpflanzen nach Gruppen, Beerenobst, Rubus

Grafik: Übersicht über verkaufte Beerenobst-Pflanzen bei Lubera
 

Gründe für die Rubus-Dominanz

Die Gründe für die Dominanz der Rubus-Beerenarten liegen auf der Hand, aber es schadet nichts, sie immer mal wieder vor Augen zu führen. Es sind die gleichen Gründe, die auch aktuell für die Nachfrage und idealerweise für die Werbung entscheidend sind

  • Einfache und durch die In-vitro-Kultur industrialisierte Vermehrung und Produktion von Jungpflanzen
  • Relativ kleine, leicht auszustellende und zu tragende „Jungpflanzen“ für den Hobbykäufer
  • Schneller Weg zum Vollertrag: 1–2 Jahre (wird übrigens in der Werbung viel zu wenig betont, vor allem wichtig beim Frühjahrsangebot von Herbsthimbeeren, die schon im gleichen Jahr fruchten (nach 4-5 Monaten!)
  • Hobbygärtner pflanzen in der Regel 1–3 Strauchbeeren (wie z.B. Johannisbeeren), aber umgekehrt 5–10 Brombeeren oder Himbeeren
  • Keine extremen Anforderungen an die Bodenverhältnisse (vergleiche Heidelbeeren), ausser dass ganz schwere Böden auszuschliessen sind
  • Brombeeren und Himbeeren sind einfach gut und gesund, daran gibt es keine Zweifel, dies entspricht ihrem Grundimage – und der Realität…
  • Vernünftig lange Kulturdauer und Nachhaltigkeit, 4–6 Jahre. Dass später häufig Himbeeren ersetzt werden müssen, scheint kein Hinderungsgrund für den neuerlichen Kauf zu sein, fördert wohl eher die Pflanzennachfrage
  • Rubus gelten als einheimisch, da man sie auch als Wildpflanzen kennengelernt hat. Dabei ist unwichtig, dass mindestens die Hälfte der Genetik der Himbeeren (Rubus strigosus) aus den USA stammt und 2/3 der Brombeergenetik ebenfalls aus Nordamerika importiert wurde…

Die Heidelbeere als einzige Herausforderin

Die einzige Beerenobstart mit starken Wachstumszahlen, die sich vom übrigen Feld der Beerenarten abhebt, ist die Heidelbeere.
Es ist absehbar, dass die Heidelbeeren in relativ naher Zukunft die Rubus-Beeren im Erwerbsanbau überholen werden (wenn sie das nicht schon getan haben). Hier können die systematischen Probleme (Boden-pH, brauchen sauren Boden) durch Fertigation und Topfkultur zwar nicht problemlos, aber doch systematisch gelöst werden. Dazu hat die parallele Entwicklung der nördlichen Heidelbeeren (Vaccinium corymbosum) und der südlichen Heidelbeeren (wenig oder kein Kältebedarf, Vaccinium ashei, Vaccinium darrowii) dazu geführt, dass übers ganze Jahr ein stabiles Angebot im Supermarkt bereitgehalten wird, im Herbst und Winter aus der südlichen Hemisphäre. Der Fruchtkonsument kann der Heidelbeere gar nicht mehr entkommen… Erleichternd kommt hinzu, dass Heidelbeeren bzw. extra dafür gezüchtete Sorten auch sehr gut gelagert und transportiert werden können (in kontrollierter Atmosphäre bis zu 2 Monate), jedenfalls sehr viel einfacher und länger als Himbeeren und Brombeeren.

Im Hausgarten dagegen kann das immanente Problem der Heidelbeeren (saurer Boden, spezielle Düngung) nur sehr bedingt gelöst werden (ausser in der Topfkultur). Ich halte es daher für wahrscheinlich, dass sich die Nachfrage nach Heidelbeeren im Hausgartenmarkt stabilisiert, vielleicht wird sie sogar mittelfristig sinken. Einfachheit vs. Komplexität der Kultur ist doch ein wesentlicher Treiber des Hausgartenmarkts. Der absehbare Rückgang der Torfangebote und eventuell sogar das Torfverbot (siehe England) wird diese Entwicklung noch beschleunigen: Ohne torfhaltige Substrate wird die Heidelbeerkultur noch komplizierter. Vorläufig sehe ich den Konsumenten nicht, der regelmässig den Boden-pH mit Schwefel oder anderen Mittelchen kontrolliert und anpasst. Dies wird sich erst ändern, wenn ähnlich wie bei Inkarho-Rhododendren pH-tolerante Sorten und Sorten-Unterlagen-Kombinationen zur Verfügung stehen. Daran arbeiten wir übrigens auch in der Lubera-Züchtung – aber es ist ein mittel- bis langfristiges Projekt, und der Ausgang unserer Züchtungswetten ist noch unklar.

Folgen für Sortimentsplanung und Marketing

Nochmals, einfach weil die Zahl so eindrücklich ist: Zwei Drittel der im Markt nachgefragten Beerenpflanzen (Erdbeeren ausgeschlossen) sind Rubus – Himbeeren und Brombeeren. Das muss natürlich bei Sortimentsplanung und im Marketing berücksichtigt werden.

Der Fluch des gemischten CC

Der Titel dieses Abschnitts mag etwas herausfordernd sein, aber er entspricht den Tatsachen. Die Angebots- und Nachfragevermittler, vor allem die Ketten, haben den gemischten CC eingeführt, dessen Gleichmacherei sich Konsumenten und Anbieter nicht leicht entziehen können. Alle Beerenpflanzen auf diesen CCs werden letztlich zu einem Produkt, mit gleicher Etikettierung, gleicher Grösse und gleichen oder ähnlichen Preisen. Dabei dominiert die Logik der Verkaufsplattform, des Verkaufsvermittlers über die Logik sowohl des Produzenten wie auch der Hobbygärtner.

Selbstverständlich ist es für den Pflanzenproduzenten ein grosser Unterschied, ob er Himbeeren oder Brombeeren in grosser Zahl industriell produzieren kann oder ob er andere Obstarten mit nur 5–10 % des Rubus-Volumens produzieren muss. Und das dominante CC-Angebot hat auch nicht viel mit der Nachfrage zu tun: Zwar werden die Mix- und Mischverhältnisse einigermassen auf die Nachfrage angepasst, aber die Differenzierung geht für den Konsumenten verloren. wenn er Kulturfehler macht. Ebenso wird seine Zahlungsbereitschaft bei Nischenprodukten signifikant unterschritten, was letztlich dem gesamten System, der gesamten Kette von Züchter bis zum Konsumenten, schadet.

Differenzierung Rubus vs. restliche Beeren

Es wird wichtig sein, Rubus-Beeren und den Rest des Beerenangebots zu differenzieren, wenn möglich auch über Topfgrössen und Preise. Nur so ist es möglich, alle Beerenobstarten weiterzuentwickeln und die Nachfrage insgesamt über Innovation zu vergrössern.

Welche Produkte sind preissensitiv?

Wenn es uns gelingt, dem Fluch des CC-Angebots zu entgehen oder ihn zu umgehen, bleibt eigentlich nur eine preissensitive Art übrig: die Himbeeren. Hier werden mehr Pflanzen pro Kauf gekauft, hier kann der Preisunterschied eine wichtige Rolle spielen

Differenzierung der Strategie bei Himbeeren: Massenprodukt vs. Innovation

Bei den Himbeeren macht es produktionsmässig und in der Logik des Angebots auch sehr viel Sinn, das Angebot zu differenzieren: Einerseits müssen Himbeeren zu guten bis sehr guten Preisen angeboten werden, andererseits aber ist es leicht, über Innovation (spezielle Fruchtfarben, Gourmet-Himbeeren, kompakte Sorten, Topfsorten) auch höher bewertete und auszupreisende Angebote zu kreieren. Es ist eine wichtige Aufgabe von Lubera Edibles und der Lubera-Züchtung, dies über das Sortenangebot aus der hauseigenen Züchtung bereitzustellen (siehe auch Artikel über die Chef®-Himbeeren und Brombeeren).

Innovation dank der Lubera® Züchtung

Lubera und Lubera Edibles unterhalten weltweit das einzige Rubus-Züchtungsprogramm, das primär auf den Hausgarten (Ziele: besserer Geschmack, einfachere Kultur, Resistenz, Diversität in Farben Formen und Wuchstypen) ausgerichtet ist. Dass führt nicht nur zu ideal für den Hausgartenmarkt geeigneten Sorten, sondern ermöglicht auch die Zusammenstellung von Sortimenten aus einer Hand. Es müssen nicht x Sorten von diversen Lieferanten zusammengekauft werden.

Natürlich müssen Himbeeren besser und grösser werden, genauso diverser, in verschiedenen Farben und Formen. Hier geht es im Marketing vor allem darum, den Unterschied zwischen den alten, teilweise schon über 50 Jahre alten Sorten und den Lubera-Neuheiten herauszustreichen. Die Unterschiede sind frappierend: Moderne Herbsthimbeeren aus dem Lubera-Sortiment wie Autumn Happy® oder auch Summer Chef® sind bis zu doppelt so gross wie ihre vor 50 und mehr Jahren entwickelten Vorgängersorten. 3–4 Gramm oder 6–8 Gramm machen im Mund einen entscheidenden Unterschied aus, die Geschmacksnerven werden schneller und intensiver angesprochen, das Geschmackserlebnis ist intensiver.

Und um auch mit neuen Sorten den Massenmarkt bedienen zu können, haben wir Sorten wie Grand Heritage® oder Zeva Nova® entwickelt, die mit einem minimalen Lizenzaufschlag angeboten werden können.

Twotimer®-Sorten sind ein weiterer Entwicklungsschritt. Sie beruhen darauf, dass wir Hochertragssorten entwickeln, die an den einjährigen Ruten apikal fruchten, in den obersten 50–70 cm, Mitte August bis September. Im unteren Rutenteil können sie dann zum Auftakt der Himbeersaison im Juni zum zweiten Mal fruchten.

In der langfristigen Strategie setzen wir auf Fusionsprodukte und haben begonnen, in einem relativ komplizierten Verfahren zum ersten Mal nach 60 Jahren wieder Himbeer-Brombeer-Hybriden zu produzieren. Hier erwarten wir langfristig diverse Züchtungsdurchbrüche, weil die in der Züchtung benutzten Basissorten meilenweit von den alten Elternsorten entfernt sind: Himbeeren sind aktuell 2–3× so gross wie ihre Grosseltern, können dornenlos sein und auch herbsttragend, wobei die frühesten Sorten schon ab Anfang Juli tragen. Die Brombeereltern sind ebenfalls dornenlos, viel süsser und auch grösser und bieten bei einigen Eltern ebenfalls die Möglichkeit, Beeren schon am diesjährigen Holz zu produzieren. Wir sind super gespannt, was da herauskommen wird. Die ersten Resultate werden wir im Sommer 2026 sehen, vermutlich wird es dann bis zu fertigen Pflanzensorten nochmals eine Züchtungsgeneration (5-10 Jahre) brauchen.

Sehr viel schneller: Neue Chancen bei den Brombeeren!

Viel schneller als bei den Hybridbeeren werden wir zusammen mit ihnen, unseren Kunden neue Züchtungs- und Marketingchancen bei den Brombeeren realisieren können. Aber dazu erfahren Sie mehr im folgenden Artikel über die Zeitenwende bei den Brombeeren (neue Sorten ab 2027).

FAQ

Warum dominieren Himbeeren und Brombeeren den Hausgartenmarkt?
Weil sie einfach zu kultivieren sind, schnell tragen, flexibel einsetzbar sind und vom Konsumenten als vertraut wahrgenommen werden.

Welche Rolle spielt Innovation im Rubus-Segment?
Innovation ist der einzige Weg, um Marktanteile zu halten und auszubauen – etwa durch neue Sortentypen, Fruchtgrössen, Farben und Nutzungskonzepte.

Sind Heidelbeeren eine echte Konkurrenz für Rubus?
Im Erwerbsanbau ja, im Hausgarten nur eingeschränkt, da Boden-pH und Substratfragen viele Hobbygärtner überfordern.

Warum sind Himbeeren besonders preissensitiv?
Weil sie meist in grösserer Stückzahl gekauft werden und Preisunterschiede hier stärker ins Gewicht fallen.

Was ist das Problem gemischter CC-Angebote?
Sie nivellieren Unterschiede zwischen Beerenarten, senken Zahlungsbereitschaft bei Nischenprodukten und schaden langfristig der Sortenvielfalt.

Was sind Twotimer-Himbeeren?
Sorten, die zweimal tragen: zuerst im Sommer am unteren Rutenbereich, später im Herbst an den einjährigen Trieben.

Welche Chancen bieten Himbeer-Brombeer-Hybriden?
Langfristig grosse Züchtungssprünge, da moderne Elternsorten deutlich leistungsfähiger sind als frühere Generationen.

Markus Kobelt
Markus Kobelt
Markus Kobelt ist Mitgründer von Lubera Edibles GmbH, darüber hinaus ist er Gründer und Inhaber von Lubera.
Sein "früheres Leben" als Germanistik-Student ist bereits ein Weilchen her. Das Schreiben allerdings liegt Ihm nach wie vor im Blut.

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